Im Kunstmuseum Olten
erzählen wir Geschichten.

Erzählabend mit Ines Henner

Das Kunstmuseum Olten
heisst Sie willkommen.

Vernissage Epper/Morach 2018

Im Kunstmuseum Olten erkunden wir die Welt durch das Brennglas der Kunst.

Martin Disteli, Münchhausens Ritt auf der Kugel (Detail)

Veranstaltungsprogramm


Wir freuen uns, Sie im Museum oder ausserhalb zu einem vielfältigen Veranstalt­ungsprogramm begrüssen zu dürfen. Digital unterstützen wir die Angebote sporadisch auf dem Blog DER LIFT!

Kalender

09.10.2026 – 09.12.2026

Einmal im Monat lädt das Kunstmuseum Olten über Mittag zum Augen- und Gaumenschmaus. Eine halbstündige Führung gibt Einblick in die aktuelle Ausstellung Aufbruch in die Farbe.

Im Anschluss bieten wir ein feines ZMITTAG an. Dieses Mal kocht wieder der Basler Künstler Chris Hunter.

Die Führung ist kostenlos
Zmittag: 18 CHF (Ihre Anmeldung hilft uns bei der Planung)

Abb.: Petra Petitpierre (1905–1959), Rythme des couleurs, 1956, Öl auf Leinwand, 60 x 90 cm, Kunstmuseum Olten. © ProLitteris

Jahresflyer 2026 Kunst zum Zmittag (pdf)

Kunst zum Zmittag

Das Offene Atelier schafft einen Rahmen für freie kreativ-künstlerische Beschäftigung – ein Angebot für alle, die einen Pinsel halten können.

In der kalten Jahreszeit öffnen wir die Türen zum Vermittlungs-Atelier an ausgewählten Mittwoch-Nachmittagen.

Im Vermittlungsatelier im 4. OG des Museums dürfen Sie ein Papier an die Wand pinnen, den Pinsel in die Farbe tunken und loslegen... Vielleicht lassen Sie sich von den Werken in der Ausstellung inspirieren oder Sie haben eine ganz andere, eigene Idee für ein Bild?

Es ist keine Anmeldung nötig. Unkostenbeitrag 5 CHF

Jahresflyer Offenes Atelier 2026 (pdf)

Offenes Atelier

«Die Welt ist voller Klänge. Man muss nur hinhören.» Fabian Gutscher

Einmal im Monat durchstreifen wir mit unserem Kunst-Stadt-Spaziergang Olten – mit wechselnden Gästen, um die Stadt immer wieder neu zu entdecken. Im Oktober lassen wir uns gemeinsam mit dem Klangkünstler Fabian Gutscher zu Fuss im natürlichen Windkanal, durch die Stadt treiben.

Der Klang, der Bewegung und Wind in der Umgebung und dem Raum, sowohl Mensch, Natur und Stadt verbindet, ist für Fabian Gutscher eine wichtige Grundlage für seine Auseinandersetzungen.

Das Gehen als älteste kulturelle Praxis, die Bewegung und das Nachdenken sind für ihn Komplementärphänomene und künstlerische Methode. Linker Fuß. Rechter Fuß. Rechte Gehirnhälfte. Linke Gehirnhälfte. Für eine zwischenmenschliche Verbindung durch das Gehen mit einem digitalen Werkzeug hat er die App „Synchronisator“ entwickelt. Sie berechnet den Schrittrhythmus eines Gehenden und lässt einen anderen seine Schritte hören – ohne zeitliche und räumliche Barrieren.

So konnte er schon gekoppelte Wanderungen zwischen Japan und Europa klanglich verbinden. Das Synchronisator-Projekt bringt achtsame Wanderer auf der ganzen Welt miteinander in Verbindung und Fabian Gutscher stellt sich hierbei die Frage nach dem „WIR“.  

Treffpunkt: Kunstmuseum Olten (bei jeder Witterung)
ohne Anmeldung, kostenlos
Moderation: Claudia Waldner, Kunstvermittlung
Das Museum ist von 12 Uhr durchgehend bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Fabian Gutscher (* 1983 in Zürich) studierte Musik und Medienkunst an der Hochschule der Künste Bern (HKB) und schloss 2017 das Masterstudium in Transdisziplinarität ab. Er arbeitet als Komponist und in den Bereichen Sound Art und Interactive Art. Bis vor kurzem war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Kunst an der ZHdK sowie als technischer wissenschaftlicher Mitarbeiter an der ETH tätig. Er arbeitete an diversen Klangprojekten und Klangspaziergängen und erforschte unter anderem den Klang des Drachenflugs und der schmelzenden Gletscher akustisch.  

Abb.: «Die singende Seite», 2023, Foto: Fabian Gutscher

Jahresflyer 2026 (pdf)

KSS mit Fabian Gutscher_Medienmitteilung (pdf)

Kunst-Stadt-Spaziergang

Rundgang durch die Ausstellung Aufbruch in die Farbe mit den Kuratorinnen Dorothee Messmer und Katja Herlach und dem Gast Roland Wäspe – gemeinsam kontextualieren wir das Werk von Ferdinand Gehr.

Die Ausstellung bringt Werke von drei Kunstschaffenden zusammen, die ab den 1930er-Jahren konsequent den Weg in die Abstraktion gegangen sind, ohne die Referenzen auf die reale Welt ganz aufzugeben. Auf der Suche nach einer neuen Bildsprache haben Ferdinand Gehr (1896–1996), Petra Petitpierre (1905–1959) und Rudolf Urech-Seon (1876–1959) je einen unverwechselbar eigenen Farb- und Formenkosmos geschaffen.

Ferdinand Gehr nimmt als Erneuerer der religiösen Kunst einen festen Platz in der Schweizer Kunstgeschichte ein; zu Lebzeiten wurde seinem Werk oft mit Unverständnis und vehementer Ablehnung begegnet. Im Verlauf seines langen Lebens hat er gemeinsam mit führenden Architekten seiner Zeit über 140 Kunst-und-Bau-Projekte (Fresken, Glasgemälde, Teppiche, Keramik) in der ganzen Schweiz und im Ausland realisiert und darüber hinaus ein grosses Korpus an Gemälden, Aquarellen und Holzschnitten geschaffen.

Durch formale Reduktion, Abstraktion und kompromisslose Konzentration auf leuchtende Grundfarben entwickelte er eine eindringliche Bildsprache, deren spirituelle Botschaften sich – vergleichbar mit den gefeierten Bildern von Mark Rothko oder Barnett Newman – erst in kontemplativ-meditativer Betrachtung und Versenkung voll erschliessen. In einfachen Formen und klaren Farben sind sie nichts Minderes als ein grosses Lob der Schöpfung.

Gemeinsam mit Roland Wäspe, der als ehemaliger Direktor des Kunstmuseums St. Gallen und als Stiftungsrat der Gehr-Stiftung einer der besten Kenner von Leben und Werk Ferdinand Gehrs ist, tauchen die Ausstellungskuratorinnen in den Kosmos seiner Farben und Formen ein.

Roland Wäspe
hat das Kunstmuseum St. Gallen, den institutionellen «Heimathafen» Gehrs, als Direktor von 1987 bis 2022 geleitet und zu einer national und international beachteten Institution geformt. In dieser Zeit waren die Begegnungen mit dem rheintaler Künstler und seiner Familie sowie die Anlässe zur Auseinandersetzung mit seinem Schaffen zahlreich und vielfältig. So hat er Ferdinand Gehr 1988 und 2001 grosse Einzelausstellungen gewidmet und sein Werk 2017 mit dem Ausstellungsprojekt «Arp Gehr Matisse» in der internationalen Moderne verortet. In seine Ära fallen auch Sammlungserweiterungen und die Übernahme eines Teils des Nachlasses als Depositum. Heute engagiert sich Roland Wäspe als Stiftungsrat der Gehr-Stiftung für die Aufarbeitung und Sicherung von Gehrs Vermächtnnis und für die weiterführende Beschäftigung mit seinem Schaffen.

Das Museum ist von 12 Uhr durchgehend bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.
Kosten: Museumseintritt, Führung kostenlos
Keine Anmeldung nötig.

Abb.: Ferdinand Gehr, Eros, 1965. Tempera auf Leinwand, 100 x 120 cm Privatbesitz © Gehr-Stiftung

Kunst-Geschichten

Die Ausstellung «Aufbruch in die Farbe» bringt drei Künstler:innen zusammen, die ab den 1930er-Jahren den Weg in die Abstraktion gegangen sind und einen je eigenen Formen- und Farbkosmos geschaffen haben: Ferdinand Gehr, Petra Petitpierre und Rudolf Urech-Seon. Rhythmus und Bewegung spielen in ihren Werken eine wichtige Rolle. Wir beschäftigen uns in einem Drachenbau-Klang-Workshop auf kreative Weise mit dem Formenschatz ihrer Bilder.

Unter Anleitung von Fabian Gutscher bauen wir Drachen, die sich an der Formensprache seines Urgrossvaters Urech-Seon (1876–1959) aber auch an jener von Gehr und Petitpierre orientieren. Anschliessend lassen wir unsere Drachen im Freien fliegen, fangen ihren Windklang ein und bringen diesen zurück ins Museum. In einem Mobile begegnen sich all unsere Drachen und tanzen in der Ausstellung einen Reigen mit den Werken.

«Ich versuche, den Klang, das Unvorhersehbare und den DIY-Gedanken zu emanzipieren. Ich teile das Erlebnis des Zuhörens beim Drachensteigen und hoffe, Orte der Verbindung zu schaffen. Im Windkanal habe ich gelernt, den Wind zu verstehen und nicht gegen Windmühlen zu kämpfen.» (Fabian Gutscher, Urenkel von Rudolf Urech-Seon)

«Beim leichtesten Windhauch wenden sie sich einander zu, drehen sich wieder ab, nähern sich sanft an oder distanzieren sich voneinander und treten in ein rätselhaftes Gleichgewicht, das wir wahrnehmen, aber nicht gänzlich verstehen müssen.» (Charlotte Gutscher, Präsidentin der Rudolf Urech-Seon Stiftung, Text: Urech-Seon in den Lüften)

INFOS:

  • Für Erwachsene, Jugendliche ab 16 Jahren und Kinder (ab der 1. Klasse) in Begleitung Erwachsener
  • Kosten (inkl. Material, Getränke und Snacks): 40.- pro Person / 20.- für Kinder bis 16 Jahre
  • Die Teilnehmer:innenzahl ist beschränkt.
    Bitte anmelden unter: info@kunstmuseumolten.ch

Fabian Gutscher (*1983), geboren in Zürich, studierte Musik und Medienkunst an der Hochschule der Künste Bern (HKB, 2008) und schloss 2017 das Masterstudium in Transdisziplinarität ab. Er arbeitet als Komponist und ist in den Bereichen Sound Art & Interactive Art tätig, bis vor Kurzem u. a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Kunst an der ZHdK sowie als technischer wissenschaftlicher Mitarbeiter an der ETHZ. Im Rahmen eines Forschungsprojekts setzte er sich mit der Herstellungstradition von Flugdrachen auseinander und weilte 2025 bei alten Drachenbauern in Japan. Seither hat er sein Handwerk verfeinert und nimmt Formen aus den Gemälden seines Urgrossvaters Rudolf Urech-Seon auf.

Abb.: Impression vom ersten Drachenbau-Workshop, September 2026, Kunstmuseum Olten. Foto: Claudia Waldner. 

DrachenWorkshop_Einladung_261025 (pdf)

Formflüge und Farbklänge

Mit dem Veranstaltungsformat «Kunst für Freund:innen» rücken wir ausgewählte Werke aus dem Besitz der «Freunde Kunstmuseum Olten» ins Scheinwerferlicht. 

Die Veranstaltung ist öffentlich, auch Nichtmiglieder sind herzlich willkommen.
Kosten: Museumseintritt, Veranstaltung kostenlos
Keine Anmeldung nötig.
Das Museum ist von 12 Uhr durchgehend bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Die besprochenen Werke werden hier demnächst bekannt gegeben.

Abb.: Jahresflyer Kunstbetrachtung 2026 mit Rosa Wiggli (1901–1991), Laufental (Detail), 1976/77. Öl auf Dispersion, 93 x 119 cm, Kunstmuseum Olten, Inv. 1977.35 © Franz und Rosemarie Eggenschwiler-Wiggli Stiftung

Jahresflyer Werkbetrachtungen 2026 (pdf)

Kunst für Freund:innen

Leuchtkraft der Farben, Magie der Märchen
Erzählabend zu den aktuellen Ausstellungen
Ines Henner erzählt Geschichten für Erwachsene
Mit Kurzführung von Vermittlerin Claudia Waldner

Geschichtenerzählerin Ines Henner gestaltet zu jeder Ausstellung im Kunstmuseum Olten einen Erzählabend für Erwachsene und Junggebliebene, so auch zu den aktuellen Ausstellungen «Aufbruch in die Farbe. Ferdinand Gehr, Petra Petitpierre, Rudolf Urech-Seon» und «Sammlung konkret. Dialog mit Maja Rieder». Zur Einstimmung ins Thema führt jeweils ein kurzer Rundgang zu den Exponaten, auf die sie sich in ihren Geschichten bezieht.

Betritt man das Foyer, wird man von Farben und Formen in unterschiedlichster Zusammensetzung begrüsst. Es scheint fast, als laden diese zum Tanz. Flächen, die nebeneinander liegen und miteinander kokettieren. So tanzen wir durch die beiden Ausstellungen und begegnen der UrMutter – oder ist es doch die UrGöttin? – in deren Umarmung wir uns geborgen fühlen dürfen.
Ein Märchen bittet zum Tanz, Frau Holle berichtet, warum sie mit dem kleinen Bäumchen im Schnee Mitleid hat, und wir begleiten eine junge Frau, die sich einer fast unlösbaren Aufgabe stellen muss.
Dann berichtet eine weitere Geschichte, warum es glücklich machen kann, seinem Herzen zu folgen.
Unsere Gäste sind eingeladen, Platz zu nehmen und sich auf die Reise durch Märchen und Geschichten aus längst vergangen Tagen mitnehmen zu lassen.

Die Erzählabende im Kunstmuseum Olten sind einzigartig im Schweizer Museumsumfeld. Mit ihrer lebendigen und geradezu performativen Erzählweise zieht Ines Henner das Publikum in Bann und entführt es über zeitliche, kulturelle und geographische Grenzen hinweg in ein tiefsinniges Märchen- und Sagen-Universum. Damit schafft sie verblüffende Zugänge zu zeitgenössischer und historischer Kunst.

Ines Henner (*1970) ist im Kunstmuseum Olten für die Administration zuständig. Daneben lässt sie alte Märchen und Geschichten wiederaufleben. Ihre Erzählausbildung genoss sie bei der Mutabor Märchen-Stiftung. Als Märchenerzählerin trägt sie dazu bei, ein altes und kostbares Kulturgut im Bewusstsein zu halten und neu zu beleben.

Die Veranstaltung ist kostenlos, keine Anmeldung nötig
Das Museum ist von 12 Uhr durchgehend bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Abb.: Einblick in einen Erzählabend mit Ines Henner, Kunstmuseum Olten

Erzählabend_291026_Einladung (pdf)

Erzählabend

Für das nächste «Freie Zeichnen» haben wir eine besondere Gästin eingeladen. Die Oltner Kunsttherapeutin Simone Riner gestaltet einen Workshop zur Malerei des Künstlers Rudolf Urech-Seon in der aktuellen Ausstellung «Aufbruch in die Farbe».

Analog zu Urech-Seons Arbeit mit einem klar definierten Farbkanon liegt auch im «Freien Zeichnen» der Fokus auf wenigen Farben. Ausgehend vom Schneeweiss «vereinsamen» sich die Teilnehmer:innen gemeinsam im Bild – in Anlehnung an ein Dictum von Matthias Dieterle. Es geht um die Wahrnehmung der Natur, die Wirkung der Farbe und die Unruhe der eigenen Seele. Das «Freie Zeichnen» gibt Einblick in die Arbeit einer Kunsttherapeutin und lädt zum Zeichnen und Malen im Atelier des Museums ein.

Das Format «Freies Zeichnen» ist kein klassischer Zeichenkurs zur Vermittlung grundlegender Techniken. Im Zentrum steht das experimentelle Arbeiten mit unterschiedlichen Formen, Strategien und Verfahren des Zeichnens sowie der Austausch vor Originalen, im Museum oder im öffentlichen Raum. Die Beobachtungsgabe wird geschärft und die Linie im direkten Sehen entwickelt – von kurzen Skizzen bis zu vertieften, prozesshaften oder konzeptuellen Übungen. Je nach Leitung fliessen unterschiedliche künstlerische Impulse ein.

Simone Riner ist Kunsttherapeutin mit Schwerpunkt Gestaltungs- und Maltherapie und lebt in Olten. Farben begleiten sie bereits seit ihrer Kindheit im Malatelier und später auch in ihrer beruflichen Tätigkeit. Psychische Gesundheit ist für sie ein Herzensanliegen. Die Ausstellung «Aufbruch in die Farbe» und insbesondere die Auseinandersetzung mit Farbe und innerem Erleben haben sie deshalb besonders angesprochen.

Ein Angebot für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
Kosten: 20.- CHF / Person (inkl. Material und Museumseintritt)
Ihre Anmeldung hilft uns bei der Planung: unter freieszeichnen@kunstmuseumolten.ch

Abb.: Farbstudien von Simone Riner, inspiriert durch Werke von Rudolf Urech-Seon, Kunstmuseum Olten, 2026. Foto: Rahel Tonini

Freies Zeichnen trifft Kunsttherapie_Einladung (pdf)

Freies Zeichnen trifft Kunsttherapie

Einmal im Monat lädt das Kunstmuseum Olten über Mittag zum Augen- und Gaumenschmaus. Eine halbstündige Führung gibt Einblick in die aktuellen Ausstellungen. Im November nehmen wir Werke aus der Ausstellung «Sammlung konkret – Dialog mit Maja Rieder» in den Blick.

Im Anschluss bieten wir ein feines ZMITTAG an. Dieses Mal kocht wieder der Basler Künstler Chris Hunter.

Kosten: Museumseintritt, Führung kostenlos, Zmittag: 18 CHF
Ihre Anmeldung hilft uns bei der Planung: unter info@kunstmuseumolten.ch oder 062 212 86 76

Abb.: Ausstellungsansicht «Sammlung konkret», mit Werken von Meret Oppenheim und Maja Rieder, Kunstmuseum Olten, 2026. Foto: Rachel Bühlmann

Jahresflyer 2026 Kunst zum Zmittag (pdf)

Kunst zum Zmittag

Im Museum (mit Kaffeeplausch)

Das Offene Atelier schafft einen Rahmen für freie kreativ-künstlerische Beschäftigung – ein Angebot für alle, die einen Pinsel halten können.

In der kalten Jahreszeit öffnen wir die Türen zum Vermittlungs-Atelier an ausgewählten Mittwoch-Nachmittagen.

Im Vermittlungsatelier im 4. OG des Museums dürfen Sie ein Papier an die Wand pinnen, den Pinsel in die Farbe tunken und loslegen... Vielleicht lassen Sie sich von den Werken in der Ausstellung inspirieren oder Sie haben eine ganz andere, eigene Idee für ein Bild?

Es ist keine Anmeldung nötig.
Unkostenbeitrag 5 CHF

Jahresflyer Offenes Atelier 2026 (pdf)

Offenes Atelier

Ausgebucht!

Thema: «Aufbruch & Farbe» in der Druckwerkstatt
7. / 14. / 21. / 28. November 2026

Im Atelier bieten wir praktische Einstiege in die Welt der Kunst für Interessierte aller Altersstufen. Kinder haben in der Kunst-Lupe Gelegenheit, die Schätze des Museums zu entdecken und davon angeregt die eigene Kreativität zu entfalten. Der vierteilige Kurs wird mit einer Werkschau abgeschlossen. Das Offene Atelier schafft einen Rahmen für freie kreativ-künstlerische Beschäftigung – ein Angebot für alle, die einen Pinsel halten können.

Kindergarten bis 6. Klasse
jeweils samstags, 9.30–12 Uhr
Anmeldung bis Do. 5. November Abend an: kunstvermittlung@kunstmuseumolten.ch
Kosten: 50 CHF / Modul (alle 4 Samstage)

Abb.: Jahresflyer Atelier 2026 mit Hans Küchler (1929–2001), Entwurf für DC-3 Classic-Air Kabinentrennwand (Detail), o. J. Farb- und Bleistift auf Papier, 33 x 26 cm. Kunstmuseum Olten, Inv. NL-KUE-I-C-0284:01-04 © Katrin Küchler

Jahresflyer Atelier 2026 (pdf)

Kunst-Lupe Kinderclub

Einmal im Monat durchstreifen wir Olten mit wechselnden Gästen, um die Stadt immer wieder neu zu entdecken. Auf den Rundgängen schärfen wir den Blick für unterschiedliche Aspekte des städtischen Lebens und für die Qualitäten des gestalteten Raums.

Je nach Gast/Gästin diskutieren wir Kunst, Stadtbild, Architektur, Signaletik, Street-Art, Geräuschkulissen, Wolkenformationen, Orte mit besonderen Nutzungen oder Grünflächen. Wir lauschen Erinnerungen aus der Kindheit oder Geschichten über das Leben. Gehend und sehend denken wir über Olten nach und schulen dabei nicht nur unsere Wahrnehmung, sondern reflektieren und üben das Spazieren als elementare Kulturtechnik.

Treffpunkt: Kunstmuseum Olten (bei jeder Witterung)
ohne Anmeldung, kostenlos
Das Museum ist von 12 Uhr durchgehend bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Jahresflyer 2026 (pdf)

Kunst-Stadt-Spaziergang

Mit der Kunstbetrachtung «hingeschaut» laden wir einmal im Monat am Donnerstagnachmittag zur vertieften Auseinandersetzung mit einem besonderen Werk oder einer Werkgruppe aus der Sammlung oder aus den aktuellen Ausstellungen ein. Im November betrachten wir Werke aus der Ausstellung «Sammlung konkret. Dialog mit Maja Rieder». 

Im Anschluss besteht bei Kaffee & Kuchen Gelegenheit zum Austausch. Das in Kooperation mit «IG aktives Alter Olten» und «pro audito Region Olten» veranstaltete Angebot richtet sich an Erwachsene jeden Alters. Gebacken wird abwechselnd von Schüler:innen der HPSZ Olten und von der Ukrainerin Tanya Tischen.

Kosten: Museumseintritt, Veranstaltung kostenlos
Keine Anmeldung nötig.

Mitgestalten
Interessieren Sie sich besonderes für ein bestimmtes Gemälde, ein Video, eine Zeichnung, Skulptur oder Installation? – Dann melden Sie sich ungeniert! Gerne berücksichtigen wir Ihre Wünsche bei der Werkauswahl. Gäste sind zudem herzlich eingeladen, nach Absprache ihre Lieblingsbilder selbst vorzustellen.

Abb.: Vernissage-Impression «Sammlung konkret», Kunstmuseum Olten, 2026, mit einem Werk von Heinz Müller-Majocchi. Foto: Rachel Bühlmann

Jahresflyer Kunstbetrachtung 2026 (pdf)

hingeschaut

Einmal im Monat lädt das Kunstmuseum Olten über Mittag zum Augen- und Gaumenschmaus. Eine halbstündige Führung gibt Einblick in die aktuellen Ausstellungen. Im Dezember besprechen wir bunte Werke aus der Ausstellung «Aufbruch in die Farbe».

Im Anschluss bieten wir ein feines ZMITTAG an. Dieses Mal kocht wieder der Basler Künstler Chris Hunter.

Kosten: Museumseintritt, Führung kostenlos, Zmittag: 18 CHF
Ihre Anmeldung hilft uns bei der Planung, unter: info@kunstmuseumolten.ch oder 062 212 86 76

Abb.: Vernissage-Impression «Aufbruch in die Farbe», Kunstmuseum Olten, 2026, mit Werken von Petra Petitpierre. Foto: Rachel Bühlmann

Jahresflyer 2026 Kunst zum Zmittag (pdf)

Kunst zum Zmittag

Im Museum (mit Kaffeeplausch)

Das Offene Atelier schafft einen Rahmen für freie kreativ-künstlerische Beschäftigung – ein Angebot für alle, die einen Pinsel halten können.

In der kalten Jahreszeit öffnen wir die Türen zum Vermittlungs-Atelier an ausgewählten Mittwoch-Nachmittagen.

Im Vermittlungsatelier im 4. OG des Museums dürfen Sie ein Papier an die Wand pinnen, den Pinsel in die Farbe tunken und loslegen... Vielleicht lassen Sie sich von den Werken in der Ausstellung inspirieren oder Sie haben eine ganz andere, eigene Idee für ein Bild?

Es ist keine Anmeldung nötig.
Unkostenbeitrag 5 CHF

Jahresflyer Offenes Atelier 2026 (pdf)

Offenes Atelier

Auf Einladung der SBB bespielt das Kunstmuseum Olten einen ehemaligen Dienstraum auf dem Perron 7 neben dem legendären Bahnhofsbuffet Olten mit zeitgenössischer Kunst.

Die 31. Intervention wird von der in Berner Künstlerin Lea Vetter (*1995) gestaltet. Die Preisträgerin der letztjährigen JKON – Junge Kunst Olten hat für den Dienstraum ein blendend weisses Portal aus Wachs geschaffen mit dem Titel «portal (promise)».

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Kunsthaus Zofingen, wo Lea Vetter zeitgleich die Doppelausstellung Kreislauf – Lea Vetter und Hansruedi Steiner zeigt.

Die gemeinsame Vernissage findet im Kunsthaus Zofingen statt.

Begrüssung: Urs Plüss, Grossratspräsident des Kantons Aargau

Einführung: Eva Bigler, Künstlerische Leitung Kunsthaus Zofingen

Abb.: Lea Vetter: portal (promise), 2026. Wachs, Foto & © Künstlerin

Lea Vetter – Dienstraum #31

Im Dezember lassen wir uns im «Freien Zeichnen» mit Rahel Tonini und Tim Hochuli von den aktuellen Ausstellungen inspirieren. Wir bewegen uns durch die Räume, betrachten die unterschiedlichen Arbeiten und nähern uns ihnen skizzierend auf unsere eigene Weise an.

Einfach mal Zeichnen? – Training ist alles, oder «probieren geht über studieren». Bei unserem Format handelt es sich nicht um einen Kurs, der die Grundlagen des Zeichnens vermittelt. Vielmehr geht es darum, unterschiedliche Formen, Strategien und Verfahren auszuprobieren und das Zeichnen zu praktizieren. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, regelmässig zu üben und sich mit anderen über ihre Erfahrungen auszutauschen: vor Ort, vor der Kunst, vor einem Modell, im Freien oder auch im Kunstmuseum. Wir schärfen unsere Beobachtungsgabe und den direkten Fluss der Linie in 5-Minuten-Skizzen, aber auch beim detaillierten Beobachten von Menschen, Objekten und Motiven sowie in prozesshaften oder konzeptuellen Übungen. Je nach künstlerischer Begleitung entstehen dabei immer wieder neue Impulse.

TIMBOTONI – Das sind Rahel Tonini und Tim Hochuli. Sie ist Grafikerin und lebt in Olten, wo sie auch in der Marktecke arbeitet. Er ist Designer und in Zürich daheim. Gemeinsam haben sie sich auf Kulturvermittlung, Künstliche Intelligenz, Interaktionsdesign sowie Grafik- und Webdesign spezialisiert und arbeiten als Kunstvermittler:innen im Kunstmuseum Olten.

Ein Angebot für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
Kosten: 20.- CHF / Person (inkl. Material und Museumseintritt)
Ihre Anmeldung hilft uns bei der Planung: unter freieszeichnen@kunstmuseumolten.ch

Abb.: Einblick in das Kunstvermittlungsformat «Freies Zeichnen», Kunstmuseum Olten

Freies Zeichnen
Leider gibt es in diesem Zeitraum keine Veranstaltungen.

Formate

Geschichtenerzählerin Ines Henner gestaltet zu jeder Ausstellung einen Erzählabend für Erwachsene und Jugengebliebene. Zur Einstimmung in das jeweilige Thema werden die Veranstaltungen jeweils mit einer Kurzführung der Kurator:innen eröffnet.

Die Erzählabende sind einzigartig im Museumsumfeld. Mit ihrer lebendigen, performativen Erzählweise zieht Ines Henner ihr Publikum in Bann und entführt es über zeitliche, kulturelle und geographische Grenzen hinweg in ein vielschichtiges, tiefsinniges Märchen- und Sagenuniversum. Damit schafft sie verblüffende Zugänge zu zeitgenössischer und historischer Kunst.

Ines Henner (*1970) ist im Kunstmuseum Olten für die Administration zuständig. Daneben lässt sie alte Märchen und Geschichten wiederaufleben. Ihre Erzählausbildung genoss sie bei der Mutabor Märchenstiftung. Als Märchenerzählerin trägt sie dazu bei, ein altes und kostbares Kulturgut, das seit alters von Generation zu Generation mündlich und schriftlich überliefert wurde, im Bewusstsein zu halten und neu zu beleben.

Einmal pro Ausstellung, abends im Museum oder im Stadtraum
Es ist keine Anmeldung nötig.
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Das Museum ist von 12 Uhr durchgehend bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Aktuelle Daten und Detailinformationen finden Sie jeweils unter der Rubrik Veranstaltungen.

Einfach mal Zeichnen? – Training ist alles, oder «probieren geht über studieren».
Bei diesem Format handelt es sich nicht um einen Kurs, der die Grundlagen des Zeichnens vermittelt. Vielmehr geht es darum, unterschiedliche Formen, Strategien und Verfahren auszuprobieren und das Zeichnen zu praktizieren. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, regelmässig zu üben und sich mit anderen über ihre Erfahrungen auszutauschen: vor Ort, vor der Kunst, vor einem Modell, im Freien oder auch im Kunstmuseum.
Wir schärfen unsere Beobachtungsgabe und den direkten Fluss der Linie in 5-Minuten-Skizzen, aber auch beim detaillierten Beobachten von Menschen, Objekten, bewegten Motiven und Stillleben, in prozesshaft oder konzeptuell angelegten, vielleicht auch in körperbezogenen Übungen. Abhängig davon, welche Kunstschaffenden den Abend begleiten, erhalten wir ganz unterschiedliche Impulse.

Jeweils am ersten Montag des Monats, 19–21 Uhr
Ein Angebot für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
Kosten: 20.- CHF / Person (inkl. Material und Museumseintritt)
Ihre Anmeldung hilft uns bei der Planung, unter:

Aktuelle Daten und Detailinformationen finden Sie jeweils unter der Rubrik Veranstaltungen.

Das Kunstmuseum Olten beherbergt eine immer wieder überraschende Sammlung von Schweizer Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Entdecken Sie mit uns deren Schätze!

Mit der Werkbetrachtung «hingeschaut» laden wir einmal im Monat am Donnerstagnachmittag zur vertieften Auseinandersetzung mit einem besonderen Werk oder einer Werkgruppe aus der Sammlung ein, oder wir besprechen Aspekte einer Ausstellung.

Im Anschluss besteht bei Kaffee & Kuchen Gelegenheit zum Austausch. Das in Kooperation mit «IG aktives Alter Olten» und «pro audito Region Olten» veranstaltete Angebot richtet sich an Erwachsene jeden Alters.
Gebacken wird abwechselnd von Schüler:innen der HPSZ Olten und von der Ukrainerin Tanya Tischen.


Mitgestalten

Interessieren Sie sich besonderes für ein bestimmtes Gemälde, ein Video, eine Zeichnung, Skulptur oder Installation? – Dann melden Sie sich ungeniert! Gerne berücksichtigen wir Ihre Wünsche bei der Werkauswahl. Gäste sind zudem herzlich eingeladen, nach Absprache ihre Lieblingsbilder selbst vorzustellen.

Jeweils an einem Donnerstag im Monat, 14–15 Uhr
Kosten: Museumseintritt, Veranstaltung kostenlos
Es ist keine Anmeldung nötig.

Aktuelle Daten und Themenschwerpunkte finden Sie jeweils unter der Rubrik Veranstaltungen.

Museen auf der ganzen Welt laden an diesem Tag zu Spezialveranstaltungen ein und machen auf verschiedene Aspekte ihrer Arbeit aufmerksam.

Auf nationaler Ebene wird der Internationale Museumstag vom Verband der Museen der Schweiz VMS koordiniert. Im Kanton Solothurn übernimmt MUSESOL diese Aufgabe. Auch in Olten spannen die Museen in der Regel zusammen und bieten unter einem gemeinsamen Thema ein abwechslungsreiches Programm für Gross und Klein mit diversen Attraktionen und Verpflegungsmöglichkeiten an. Vor allem für Familien, Kinder und Jugendliche sowie für Personen, die sonst selten in Museen gehen, eignet sich der Museumstag als Türöffner.

Jeweils an einem Sonntag Mitte Mai, 10–17 Uhr
Gratiseintritt und Spezialprogramm im und um das Museum
in Kooperation mit den anderen Oltner Museen

Aktuelle Programme finden Sie jeweils unter der Rubrik Veranstaltungen.

Der Theater- und Konzertverein Olten organisiert an vier Sonntagen im Jahr Konzertmatineen im Kunstmuseum Olten. Junge Talente und Wettbewerbspreisträger:innen musizieren in kammermusikalischen Formationen von Kunst umgeben.

Geniessen Sie musikalische Sternstunden in intimer, inspirierender Umgebung!

Viermal jährlich, jeweils am Sonntag, 10.30 Uhr
meist mit anschliessendem Apéro

Preise:
Erwachsene: 30 CHF
Mitglieder: 25 CHF
Studierende: 10 CHF
Kinder: gratis

Kontakt:
Theater- und Konzertverein Olten
Präsidentin: Marija Wüthrich
Email:

Aktuelle Programme finden Sie jeweils unter der Rubrik Veranstaltungen.

Werkbetrachtung der «Freunde Kunstmuseum Olten»

Der Verein «Freunde Kunstmuseum Olten» trägt seit über einem Vierteljahrhundert durch gezielte Ankäufe von hochkarätigen Kunstwerken zur Bereicherung der Sammlung des Kunstmuseums Olten bei. Da die Werke, die dem Museum als Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt werden, im Besitz des Vereins verbleiben, dürfen sich die Vereinsmitglieder als stolze MitbesitzerInnen von inzwischen über dreissig Gemälden und Zeichnungen von höchster Qualität betrachten.

Da es die räumlichen Verhältnisse nicht gestatten, diesen Schatz permanent zu zeigen, rückt das Team des Kunstmuseums vierteljährlich ausgewählte Werke aus diesem Sammlungsteil im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Kunst für Freunde» ins Scheinwerferlicht.

Gäste sind zu diesen Werkbetrachtungen sehr herzlich willkommen!

Jeweils an einem Mittwoch im Quartal, 18–18.30 Uhr
Die Veranstaltung ist öffentlich, auch Nichtsmiglieder sind herzlich willkommen.
Kosten: Museumseintritt, Veranstaltung kostenlos
Es ist keine Anmeldung nötig.

Das Museum ist von 12 Uhr bis zum Veranstaltungsbeginn durchgehend geöffnet.

Aktuelle Daten und Detailinformationen finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen oder auf der Website der Freund:innen.

 

Einmal im Monat lädt das Kunstmuseum Olten über Mittag zum Augen- und Gaumenschmaus

Eine halbstündige Werkbetrachtung oder thematische Führung gibt Einblick in aktuelle Ausstellungen oder macht mit Werken der Sammlung vertraut. Anschliessend besteht die Möglichkeit, sich im Museum günstig und fein zu verpflegen.

Künstler:innen aus dem Umfeld des Museums kochen für Sie. Gegessen wird an langen Tischen im gemütlichen Vermittlungsatelier oder in der warmen Jahreszeit draussen.

Jeweils an einem Mittwoch im Monat, 12.15 Uhr 
Kosten: Museumseintritt, Führung kostenlos, Zmittag: 18 CHF
Ihre Anmeldung hilft uns bei der Planung:
unter oder 062 212 86 76

Aktuelle Daten und Detailinformationen finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen.

 

Unser Kinder-Club «Kunst-Lupe» bietet Kindern Gelegenheit, die Schätze des Kunstmuseums zu entdecken und die eigene Kreativität zu entfalten.

Die Kinder beschäftigen sich mit Themen aus den aktuellen Ausstellungen oder Werken aus der Sammlung. Sie lernen die künstlerische Arbeit von Kunstschaffenden kennen, probieren verschiedene Techniken aus und vertiefen ihren eigenen kreativen Ausdruck im Atelier.

Der vierteilige Kurs wird mit einer Werkschau für die Familie und für Freund:innen der beteiligten Kinder abgeschlossen.

Die «Kunst-Lupe» richtet sich an Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse.

Veranstaltet und geleitet werden die «Kunst-Lupe»-Module vom Kunstvermittlungsteam des Museums.

Für Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse
Pro Modul vier Kursblöcke
an aufeinanderfolgenden Samstagen, jeweils 10–12 Uhr
Kosten: 50 CHF / Modul

Anmeldung obligatorisch unter

Aktuelle Daten und Themenschwerpunkte finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen.

Mit wechselnden Gästen durchstreifen wir Olten, um die Stadt immer wieder neu zu entdecken. Auf den Rundgängen schärfen wir den Blick für unterschiedliche Aspekte des städtischen Lebens und für die Qualitäten des gestalteten Raums.

Je nach Gast diskutieren wir Kunst, Stadtbild, Architektur, Signaletik, Street-Art, Geräuschkulissen, Wolkenformationen, Orte mit besonderen Nutzungen oder Grünflächen. Wir lauschen Erinnerungen aus der Kindheit oder Geschichten über das Leben. Gehend und sehend denken wir über Olten nach und schulen dabei nicht nur unsere Wahrnehmung, sondern reflektieren und üben das Spazieren als elementare Kulturtechnik.

Mitgestalten:
Wenn Sie Lust haben, als Gast einen unserer Spaziergänge mitzugestalten, freut sich Kunstvermittlerin Claudia Waldner sehr über ihre Kontaktaufnahme per E-Mail an: .

Kunst im öffentlichen Raum auf eigene Faust entdecken:
Gemeinsam mit dem Stadtpräsidium und Region Olten Tourismus hat das Kunstmuseum Olten auf die Initiative von Friederike Schmid (combyart) und dank eine von ihr vermittelten Finanzierung einen Führer zur Kunst im öffentlichen Raum in Olten erarbeitet, mit dem 83 Kunstwerke auf 5 Spaziergängen erschlossen werden. Der Führer «Kunst in Olten» kann im Kunstmuseum, bei Region Olten Tourismus oder auf der Stadtkanzlei kostenlos bezogen werden.

Jeweils an einem Dienstag im Monat, 18 Uhr 
Treffpunkt ist das Kunstmuseum Olten (bei jeder Witterung)
Ohne Anmeldung
Die Veranstaltung ist kostenlos

Das Museum ist von 12 Uhr durchgehend bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Aktuelle Programme finden Sie jeweils unter der Rubrik Veranstaltungen.

Das Offene Atelier schafft einen Rahmen für freie kreativ-künstlerische Beschäftigung – ein Angebot für alle, die einen Pinsel halten können.

Zwischen Sommer- und Herbstferien wird das Offene Atelier jeweils im Freien, auf dem Platz der Begegnung hinter dem Kunstmuseum, angeboten. Staffeleien, Farben und Malutensilien warten darauf, genutzt zu werden. Parallel zum Wochenmarkt auf der Kirchgasse haben Kinder und Junggebliebene jeden Alters die Möglichkeit, an Staffeleien zu malen.

In der kalten Jahreszeit öffnen wir jeweils an einem Mittwoch Nachmittag pro Monat das Vermittlungsatelier im Museum für freie Gestaltung.

Das Angebot wird von der Kunstvermittlungsteam betreut.

Zwischen Sommer- und Herbstferien:
DRAUSSEN, auf dem Platz der Begegnung, hinter dem Kunstmuseum
Jeweils Donnerstags, 9.30–11.30 Uhr, parallel zum Wochenmarkt (nur bei guter Witterung)
Keine Anmeldung nötig. 
Unkostenbeitrag: 5 CHF


In der kalten Jahreszeit:

DRINNEN, im Vermittlungsatelier im 4. OG des Kunstmuseums
Jeweils an einem Mittwoch im Monat, 15–17 Uhr
Kaffee, Kuchen, Sirup und Früchte für eine Pause stehen bereit
Keine Anmeldung nötig.  
Unkostenbeitrag: 5 CHF

Öffentliche Führungen werden zu jeder Ausstellung angeboten.

Die Direktorin, Kurator:innen, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen oder Vermittler:innen geben Einblick in Konzept und Aufbau der Ausstellung, vertiefen ausgesuchte Aspekte und Themen oder gehen auf einzelne Exponate ein. Gern gehen sie dabei auch auf Fragen und besondere Interessen des Publikums ein.

Dauer: ca. 1 Stunde
Kosten: Museumseintritt, d
ie Führung ist kostenlos
Keine Anmeldung nötig.

Das Museum ist jeweils ab der regulären Museumöffnung bis zum Veranstaltungsbeginn durchgehend geöffnet.

Aktuelle Daten und Themenschwerpunkte finden Sie jeweils unter der Rubrik Veranstaltungen.

Ob Geburtstag, Familienfest, Klassenzusammenkunft, Betriebsausflug, Kundenevent oder Weiterbildung im Team: Das Kunstmuseum offeriert einen stimmungsvollen Rahmen für private Anlässe und Veranstaltungen verschiedenster Art.

Gerne gehen wir auf Ihre Wünsche ein und stellen ein passendes Programm für Sie zusammen. Eine klassische Führung, eine gestalterische Sequenz im Atelier, ein Apéro oder ein Nachtessen und vieles mehr können Teil der Veranstaltung sein.

Führungen werden in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch angeboten.

Kosten: 125 CHF (private Gruppenführung, 1 Stunde, ohne Atelierbesuch) & ermässigter Gruppen-Eintritt pro Person (4 CHF)
Sonderöffnung und andere Extras werden separat verrechnet.

Bitte kontaktieren Sie uns für eine Terminvereinbarung:
062 212 86 76 oder per E-Mail an

Kunst, Genuss und Austausch. Ein Fest für alle Sinne!
Die Veranstaltung für Liebhaber:innen von Kunst, französischer und italienischer Sprache und Gastronomie.

Eine halbstündige Führung in Französisch oder Italienisch gibt Einblick in eine aktuelle Ausstellung. Im Anschluss lädt ein von der Oltner Weinbar «Für Margrit» kredenzter, passender Apéro zum Austausch in geselliger Runde ein. 

Durch den Abend führt Eleonora Mariotta, die seit Januar 2026 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Museum tätig ist. Dreisprachig mit Deutsch, Französisch und Italienisch aufgewachsen, teilt sie in entspannter Atmosphäre ihre Begeisterung für Kunst und Sprachen.

Je Ausstellung wird der Anlass einmal in jeder Sprache angeboten, jeweils an einem Dienstag, 18–19 Uhr
Anmeldung erforderlich, bis spätestens am Samstag vor der jeweiligen Veranstaltung unter: / Tel. 062 212 86 76
Kosten: 20 CHF / Person (inkl. Apéro)

Das Museum ist von 12 Uhr durchgehend bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Aktuelle Daten und Detailinformationen finden Sie jeweils unter der Rubrik Veranstaltungen.

Das Kunstmuseum Olten beteiligt sich regelmässig an der Schweizer Erzählnacht.

Im Rahmen des nationalen Aktionstags, der vom Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM, von Bibliomedia Schweiz sowie von UNICEF Schweiz und Liechtenstein getragen wird, machen Bildungs- und Kulturinstitutionen aus der ganzen Schweiz mit Veranstaltungen auf den besonderen Wert des Geschichtenerfindens, des Erzählens, des gemeinsamen Lesens und Vorlesens aufmerksam.

Ausgehend von der Museumssammlung oder aktuellen Ausstellungen erarbeiten wir jeweils ein spezifisches Angebot. In dessen Zentrum steht die Möglichkeit fürs Publikum, in der Erzählnacht im Museum Geschichten lauschen zu dürfen. Die Art der Geschichten, der Kreis der Vorlesenden, die angesprochenen Zielgruppen und das Setting als Ganzes variieren je nach Thema.

Oft haben wir in den letzten Jahren im Vorfeld mit Schulklassen und Schreibprofis Texte zu Ausstellungen oder Sammlungswerken entwickelt, die von ihren Autor:innen dann in der Erzählnacht vorgetragen wurden. Andere Male hat das Museumsteam Geschichten ausgewählt und vorgelesen. Es gab aber auch Tanz- und Beatbox-Workshops.

Jeweils an einem Freitagabend Mitte November
Die Veranstaltung ist meist kostenlos

Die nächste Schweizer Erzählnacht findet am 13. November 2026 statt.

-----